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Mit Pioniergeist und Mut Neues wagen.

Wie wird die Energiewirtschaft morgen aussehen? Wie wird die Energiewende unser Leben verändern? Wir wissen es nicht genau. Aber wir können eines mit Gewissheit sagen: Wir sind neugierig auf das, was kommt, und wollen die Veränderungen aktiv mitformen. Wir experimentieren, testen neue Wege, sind agil, denken Energiemanagement immer wieder neu – ohne Limits und Schranken im Kopf. Die Lust auf Neues und unser Pioniergeist treiben uns an. Wir wollen was bewegen. Und wenn wir mal scheitern, stehen wir wieder auf und lernen aus unseren Erfahrungen.

Projekt „Temperiertes, beleuchtetes Wohnen“

Smart Home par excellence

Mit dem Projekt „Temperiertes, beleuchtetes Wohnen“ spinnen wir die Idee des Virtuellen Kraftwerks konsequent weiter – und das übergreifend gemeinsam mit ganz unterschiedlichen Partnern.

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Der Ansatz ist hier, für unsere Gesellschafter und Kunden neue Geschäftspotenziale im Privatkunden-Bereich zu entwickeln, die sie zukünftig aktiv und eigenständig nutzen können. Und das geht so: Wir binden Privathaushalte mit einer intelligenten Technologie-Kombination aus Solaranlage, Power-to-heat-Lösung und einem neuartigen Schicht-Wärme-Speicher in ein virtuelles Schwarmkraftwerk ein – und dieses wird dann mit den Regel-Energiemärkten verknüpft. Eine völlig neue Denkweise, die Haushaltskunden nicht nur nachhaltige Kostenvorteile sichern soll, sondern auch die Energiewende unterstützt. Warum? Kerngedanke ist, im Überfluss produzierten und bisher sinnlos verpuffenden Grünstrom netzstabilisierend in Wärme zu speichern und erst dann zu verbrauchen, wenn er benötigt wird. Smart Home par excellence also.

Derzeitige Entwicklungs-Partner:

  • Präg-Energie (Solar)
  • Quantum (Energiemärkte, VKW, Whitelabel-Vertrieb über Stadtwerke)
  • Energieversorgung Oberhausen Aktiengesellschaft (Vertrieb, Pilot-Projekte)
  • SWK Energie (Unterstützung Wirtschaftlichkeitsberechnungen / Business-Cases)
  • ZIES (Berechnungen, Wirtschaftlichkeit, Feldtests)

Projekt „Quantum Portal“

Experimentell und iterativ zum Ziel

Wie lassen sich die komplexen Energie-Portfolios von mehr als 20 verschiedenen kommunalen Energieversorgern effizient und systematisch verwalten? Gute Frage …

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2010 hatten wir die visionäre Idee, das gesamte Energiemanagement aller Gesellschafter auf einer zentralen webbasierten Plattform zu bündeln – dem Quantum Portal. Auf dem oftmals steinigen Weg zum Ziel half uns die Methode „Scrum“. Ohne von vornherein ein komplettes Konzept zu haben, führten wir das Projekt mit kleinen Zwischenschritten quasi experimentell zum Ziel – empirisch und iterativ. Step by Step entstand eine klassische Eigenentwicklung auf der „grünen Wiese“, die alle für uns wichtigen Funktionen in einer Online-Plattform vereint und heute zentraler Dreh- und Angelpunkt unserer Arbeit ist.

Neues Denken bei Quantum

Genau wie die Energiewelt sich verändert, verändern sich auch Gesellschaft und Arbeitswelt. Alte, verkrustete Strukturen brechen auf, starre Hierarchien lösen sich – zugunsten neuer kreativer und disruptiver Denkprozesse und frischer Arbeitsformen und -strategien. Wir von Quantum sind frei für neues Denken. Wir arbeiten agil und unkonventionell, gehen bei der Entwicklung neuer Geschäftsideen ergebnisoffen vor. Wir agieren in Netzwerken, tauschen Wissen offen und ehrlich aus – aus voller Überzeugung, denn wir tragen das „Kooperationsgen“ in uns.

Freiraum für Design-Thinking

Neues Denken heißt für uns auch: Bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Unternehmensstrategien setzen wir auf neue Ansätze wie das Design-Thinking – ein vielseitiges Methodenset auf Basis des Denkens von Designern. Einige aus unserem Team sind ausgebildete Design-Thinker und helfen uns, dieses neuartige Konzept bei Entscheidungsprozessen einzubinden.

Überraschende Wege der Inspiration

Da wir überzeugt sind, dass wirklich Neues oft aus überraschenden Begegnungen und ungezwungenen Gesprächen entsteht, laden wir regelmäßig zu lockeren Kunden-Tagen und Strategie-Clubs ein, die viel Platz für die Entfaltung neuer Gedanken lassen. Und wenn unsere „normalen“ Büroräume uns bei der Ideenfindung zu einem Projekt mal nicht als passend erscheinen, brainstormen wir einfach in unserer eigenen „Think-Box“ oder gehen raus und saugen an inspirativen Orten neue Impulse auf.